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Besonderheiten Zuerst möchte ich auf einige Besonderheiten in der ägyptischen Schreibweise hinweisen: Als erstes wäre das “phonetische Komplement”. Es bedeutet, das ein Vokal oder Konsonant in der Schreibung wiederholt wird ohne ausgesprochen zu werden und um dies zu veranschaulichen, ein paar
Beispiele.
Anhand der oben angeführten Beispiele sollte das phonetische Komplement keine Probleme mehr darstellen. Somit können wir uns weiteren Besonderheien zuwenden, wie z. B. der Richtung der Schrift. Am einfachsten ist dies an den tier- und menschgestaltigen Zeichen zu erkennen. Diese schauen immer zum Anfang der Zeile, d.h. schauen sie nach rechts, wird von rechts zu lesen begonnen, schauen sie nach links, beginnt man von links zu lesen. Die Ausrichtung der Schriftzeichen richtet sich insgesamt nach der Ästhetik des Schriftbildes. Es gibt nur bedingt ein zeilenweises schreiben, die Buchstaben werden gruppiert und falls erforderlich um eine Mittelachse ausgerichtet.
Auch die Ausrichtung der Schriftzeichen sollte nunmehr kein Problem darstellen, da in allen Schriften menschliche oder tierische Darstellungen anzutreffen sind und so der Orientierung dienen. Ein weiterer Punkt der Ästhetik ist, wie bereits erwähnt, die Gruppierung der Zeichen.
... oder es werden erst einmal ein paar Götternamen versucht ...
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